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Almuth von Below-Neufeldt: Interessierte benötigen mehr und bessere Informationen über die offene Hochschule

Hannover. Die FDP-Wissenschaftspolitikerin Almuth von Below-Neufeldt setzt bei der offenen Hochschule in Zukunft auf eine stärkere Zusammenarbeit von Hochschulen, Erwachsenenbildung und Wirtschaft. FDP, CDU, SPD und Grüne haben dazu heute im Wissenschaftsausschuss über einen gemeinsamen Antrag diskutiert, der im Januar-Plenum abschließend beraten werden soll. „Um das lebenslange Lernen auszubauen, wird es einen tiefgreifenden Wandel im deutschen Bildungssystem geben müssen”, ist von Below-Neufeldt überzeugt. „Wir setzen dabei unter anderem auf mehr und bessere Informationen.”

In dem Antrag schlagen die Fraktionen eine Online-Datenbank aller Hochschulen und Einrichtungen der Erwachsenenbildung vor. „Außerdem sollten auf den Internetseiten der Hochschulen mehr Informationen über das Thema zu finden sein”, meint die wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion. „Unser Ziel sollte auch sein, die Zahl der berufsbegleitenden Studienangebote kontinuierlich auszubauen und Teilzeitstudierende sowie beruflich Qualifizierte besser zu fördern.”

Die offene Hochschule werde ein wichtiger Baustein dafür sein, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, so von Below-Neufeldt. „Wir stehen vor großen Veränderungen in der Arbeitswelt. Die Bildungskonzepte müsse sich ihnen anpassen.”

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