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Susanne Schütz

Persönlich

Seit 1987 bin ich Mitglied der FDP, einige Jahre zuvor schon bei den Jungen Liberalen eingetreten. Sich politisch zu positionieren und  zu engagieren war in unserer Familie selbstverständlich und ich habe es immer als Bereicherung empfunden, nicht nur zu nörgeln und irgendwelche Umstände zu bedauern, sondern aktiv mitzumachen und bessere Einblicke in Zusammenhänge und Möglichkeiten zu bekommen.

Ich bin gebürtige Hamburgerin, zum Studium der Architektur nach Braunschweig gekommen, hier dann geblieben, geheiratet, 2 Kinder bekommen. Als meine Kinder in der Grundschule waren, habe ich den schönen Beruf der Architektin gegen den mindestens genauso schönen der Lehrerin an einer Hauptschule getauscht, war mehrere Jahre in der Schulleitung einer Hauptschule. Das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen jungen Menschen hat mir noch viel mehr Spaß gemacht und den Blickwinkel erweitert.

Jetzt erweitere ich meinen Blickwinkel erneut. Ich bin im November in den Niedersächsischen Landtag gewählt worden. Ich bin Sprecherin der Fraktion für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Meine beiden Kinder sind natürlich auch bei den Jungen Liberalen aktiv – liberale Familientradition seit der Urgroßmutter. 

Politisch

Ich bin seit vielen Jahren im Kreisvorstand der FDP – je nach Bedarf als stellv. Vorsitzende oder wie jetzt als Beisitzerin. Ich war mehrere Jahre Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig. Außerdem bin ich Beisitzerin im Landesvorstand der FDP Niedersachsen und engagiere mich im Landesfachausschuss Schulpolitik.

Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind neben der Bildungspolitik natürlich Städtebau/Raumplanung und Soziales – beides auch mit Anknüpfung an meine beiden erlernten Berufe.

Die FDP ist für mich nach wie vor „die goldene Mitte“ – ich sehe die verschiedenen politischen Ebenen des Staates immer in der Verantwortung für Dinge, die die Ebene darunter eben nicht mehr sinnvoll regeln kann – aber nicht in Verantwortung für jedes und alles. 

Menschen brauchen Chancen, müssen sie aber selber nutzen. Das soziale Netz federt Härten angemessen ab, sollte aber eigenverantwortliches Handeln honorieren und Menschen nicht in Abhängigkeiten festhalten. 

Menschen sind in meinen Augen nicht gleich, sondern gleich an Rechten und jeder benötigt die für ihn passenden Chancen – so brauchen zum Beispiel nicht alle die gleiche Schulform, sondern jeder braucht die für ihn optimale Schule.

Kontaktadresse
Susanne Schütz

Walter-Gieseking-Straße 22
30159 Hannover
Weitere Kontaktadresse
Susanne Schütz

Telefon: +49 (511) 280710