Die FDP-Bundestagsfraktion setzt sich für eine frühe Einbindung des Naturschutzes beim Offshore-Windparkbau ein. Weitblick und eine sorgfältig Planung zahlen sich langfristig aus.
Besonders gepfuscht hat hier die ehemalige rot-grüne Bundesregierung. Diese hat mitten im Hauptverbreitungsgebiet des Seetauchers, einer besonders bedrohten Vogelart, Windparks bewilligt. Jedoch ohne zu berücksichtigen, dass geltendes EU-Recht den Eingriff in bedrohte Lebensräume streng begrenzt und somit eine Erweiterung der Windparks nahezu unmöglich ist.
Aktuelles Beispiel ist der Windpark „Sandbank 24“, dessen Ausbau auf der Kippe steht. Der schwarze Peter liegt jedoch nicht beim Bundesamt für Naturschutz als zuständiger Behörde, sondern am schlampigen Arbeiten von Rot-Grün. Ein durchdachter Ausbau der Erneuerbaren Energien sieht wahrlich anders aus.