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HOCKER: Rationale Umweltpolitik statt Empörung per Lautsprecher

07.09.2010

HANNOVER. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Gero Hocker lobt das gemeinsame Energiekonzept von FDP und Union in Berlin als hervorragenden Kompromiss. „Jetzt wird der Unterschied zwischen unserer rationalen Umweltpolitik und der grünen Empörungskommunikation deutlich: FDP und Union haben mit dem Kompromiss zur Kernenergie nicht nur viel für Klimaschutz und Versorgungssicherheit erreicht. Wir sorgen gleichzeitig dafür, dass Strom weiterhin bezahlbar bleibt", sagt Hocker.

HANNOVER. Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Gero Hocker lobt das gemeinsame Energiekonzept von FDP und Union in Berlin als hervorragenden Kompromiss. „Jetzt wird der Unterschied zwischen unserer rationalen Umweltpolitik und der grünen Empörungskommunikation deutlich: FDP und Union haben mit dem Kompromiss zur Kernenergie nicht nur viel für Klimaschutz und Versorgungssicherheit erreicht. Wir sorgen gleichzeitig dafür, dass Strom weiterhin bezahlbar bleibt", sagt Hocker.
Der Kompromiss weise auch ganz klar den Weg in die Zukunft. „Und die ist in Sachen Energie in immer größerem Umfang erneuerbar - wir befinden uns im Übergang", meint Hocker. „Die Zusatzgewinne werden zu großen Teilen in erneuerbare Energien fließen." Zugleich gehe es in Zukunft darum, Energie effizienter einzusetzen.
Für den Umweltexperten der FDP-Fraktion ist auch die vereinbarte zusätzliche Risikovorsorge ein entscheidender Erfolg. „Die Kernkraftwerke in Deutschland werden damit noch sicherer werden. Damit bauen wir den hohen technischen Standard weiter aus.“
Hocker sagt: „Die Mehrheit der Deutschen hat zur Kernkraft ein sehr rationales Verhältnis und ist für Empörungsrufe per Lautsprecher nur schwer erreichbar. Für diese große Mehrheit ist klar, dass wir die Kernenergie im Übergang noch benötigen - dafür haben wir jetzt einen klaren Fahrplan."

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