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OETJEN: Wolfsschutz gehört in die Hände der Jägerschaft

28.11.2011

HANNOVER. Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Jan-Christoph Oetjen, sieht den Wolfsschutz bei der Jägerschaft in guten Händen. Er begrüßt daher den geplanten Kooperationsvertrag zwischen Umweltministerium und Landesjägerschaft zur Wiederansiedlung der Wölfe. „Als anerkannte Naturschützer bringen die Jäger viel Sachverstand für diese Aufgabe mit“, so Oetjen, „das Engagement von mehr als 50.000 Jägern in Niedersachsen muss unterstützt werden.“ Mit dem Einsatz der Jägerschaft sowie Sport- und Berufsfischern könnten auch weitere Tierarten wieder angesiedelt und geschützt werden, wie zum Beispiel Lachs, Stör, Luchs und Wildkatze.

Nach dem erfolgreichen Schutz der Seehunde folge jetzt die erfolgreiche Wiederansiedlung des Wolfes in Niedersachsen. Die Landesjägerschaft habe für die Wiederansiedlung sogar eine Wildbiologin eingestellt, betont Oetjen.  
 

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