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		<title>FDP Niedersachsen : News</title>
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		<description>Aktuelles von der FDP Niedersachsen</description>
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			<title>FDP Niedersachsen : News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 16 Jul 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Landesvertreterversammlung in Osnabrück zur Aufstellung der Landesliste zur Bundestagwahl 2013</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/landesvertreterversammlung-fuer-die-aufstellung-der-landesliste-zur-btw-2013.html</link>
			<description>Weitere Informationen folgen!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weitere Informationen folgen!]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sitzung des Landesfachausschusses Finanzen &amp; Steuern</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/sitzung-des-landesfachausschusses-finanzen-steuern-1.html</link>
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			<category>LFA</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 16:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Konstituierenden Sitzung der 7. Regierungskommission &quot;Europäische Umweltpolitik und Vorhabenplanung&quot;</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/konstituierenden-sitzung-der-7-regierungskommission-europaeische-umweltpolitik-und-vorhabenplanung.html</link>
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			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jahresmitgliederversammlung Europarc Deutschland e.V.</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/jahresmitgliederversammlung-europarc-deutschland-ev.html</link>
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			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einweihung der Anlegerbrücke Langeoog</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/einweihung-der-anlegerbruecke-langeoog.html</link>
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			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Besuch Baltrum</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/besuch-baltrum.html</link>
			<description></description>
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			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion Jahrestagung Kerntechnik 2012 Deutsches Atomforum</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/podiumsdiskussion-jahrestagung-kerntechnik-2012-deutsches-atomforum.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Besuch des FDP-Kreisverbandes Osterode</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/besuch-des-fdp-kreisverbandes-osterode.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liberaler Jugendtag in Rotenburg (Wümme)</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/liberaler-jugendtag-in-rotenburg-wuemme.html</link>
			<description>Anmelden kannst du dich über den folgenden Link http://julis-niedersachsen.de/ljt-rotenburg-anmeldung/. Der LJT ist auch für Interessierte, die noch kein Mitglied bei den Jungen Liberalen sind eine gute Möglichkeit, sich ein Bild von der Arbeit der Jungen Liberalen zu machen.

Jugendschutz
Der Jugendschutz ist den Jungen Liberalen Niedersachsen sehr wichtig. Deshalb ist es notwendig, dass minderjährige Teilnehmer eine volljährige Aufsichtsperson angeben und ein von den Erziehungsberechtigten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Anmelden kannst du dich über den folgenden Link <link http://julis-niedersachsen.de/ljt-rotenburg-anmeldung/ _blank>http://julis-niedersachsen.de/ljt-rotenburg-anmeldung/</link>. <br /><br />Der LJT ist auch für Interessierte, die noch kein Mitglied bei den Jungen Liberalen sind eine gute Möglichkeit, sich ein Bild von der Arbeit der Jungen Liberalen zu machen.

Jugendschutz
Der Jugendschutz ist den Jungen Liberalen Niedersachsen sehr wichtig. Deshalb ist es notwendig, dass minderjährige Teilnehmer eine volljährige Aufsichtsperson angeben und ein von den Erziehungsberechtigten unterzeichnetes Jugendschutz-formular auf der Veranstaltung vorlegen oder im Vorfeld an die Landesgeschäftsstelle in Hannover senden. Das Formular steht auf unserer Internetseite zum Download bereit. Minderjährige Teilnehmer ohne (vollständiges) Jugendschutzformular können leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen. </div>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KNOPEK:  Statt Schnellschüssen bedachte Analyse der Vorkommnisse bei den Relegationsspielen   </title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/knopek-statt-schnellschuessen-bedachte-analyse-der-vorkommnisse-bei-den-relegationsspielen.html</link>
			<description>BERLIN. Zu den Ausschreitungen bei den Relegationsspielen der Fußball-Bundesliga erklärt der Obmann der FDP-Fraktion im Sportausschuss des Deutschen Bundestages Lutz KNOPEK:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Emotionen gehören zum Fußball dazu. Die Gefährdung von Fans  durch &quot;Fans&quot; mit Pyrotechnik, Gewalt gegen Polizisten und ein Platzsturm während  der regulären Spielzeit sind jedoch Phänomene, die wir in den Stadien nicht  sehen wollen. Wir alle wollen friedliche Sportveranstaltungen, die Zuschauer  ohne Angst besuchen können. Wenn es wie in Karlsruhe zu einer Eskalation mit  Steinwürfen gegen Polizisten und vielen Verletzten kommt, ist eindeutig eine  rote Linie überschritten. Hier muss der Rechtsstaat energisch einschreiten.  Daran darf kein Zweifel bestehen. 
 
Die überwiegende Mehrheit der Fans hat sich bei diesen  Spielen friedlich und korrekt verhalten. Eine kleine Minderheit wirft aber nun  wieder einmal ein schlechtes Licht auf den Fußball und seine Anhänger.  
 
Es muss nun in aller Ruhe analysiert werden, wie es in  Karlsruhe und Düsseldorf zu diesen schlimmen Vorkommnissen kommen konnte. Waren  Sicherheitsdienst und Einlasskontrollen ausreichend? Wurde das richtige Maß  zwischen Deeskalation und klarem Einschreiten gefunden? Antworten auf diese und  andere Frage müssen jetzt mit etwas Abstand zu den Relegationsrückspielen bei  kühlem Kopf faktenbasiert zusammengetragen werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DÜRR: Termin für Schuldenbremse steht fest – FDP-Fraktion diskutiert über konkrete Sparvorschläge   </title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/duerr-termin-fuer-schuldenbremse-steht-fest-fdp-fraktion-diskutiert-ueber-konkrete-sparvorschl.html</link>
			<description>BAD ZWISCHENAHN. FDP- und CDU-Fraktion wollen von ihrem Ziel, die Schuldenbremse im Jahr 2017 in Niedersachsen einzuführen, nicht mehr abrücken. Das haben beide Landtagsfraktionen nach ihren Klausurtagungen in Bad Zwischenahn deutlich gemacht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr sagte: „Wir wollen jetzt Nägel mit Köpfen machen. Die Zahlen der Steuerschätzung in der vergangenen Woche haben deutlich gemacht, dass der niedersächsische Weg machbar ist. Die SPD im Landtag sollte sich jetzt entscheiden, ob sie diesen Weg mit uns gehen will.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Die Fraktion habe sich auf ihrer Klausurtagung auch dafür ausgesprochen, nach Erreichen der Schuldenbremse bereits bestehende Schulden weiter zu tilgen. „Die schwarze Null bei der Neuverschuldung kann nur ein Zwischenziel sein“, sagte Dürr, „wir wollen spätestens ab 2017 in Schritten von 350 Millionen Euro pro Jahr bestehende Schulden weiter abbauen.</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Es sei klar, dass dazu auch Einsparungen nötig seien. „Wir setzen unter anderem auf eine stärkere Kooperation zwischen den Bundesländern, zum Beispiel bei Fortbildungen oder bei der Ausbildung von Polizisten. Außerdem sind wir dafür, Fördergelder in Zukunft generell nur noch als Darlehen zu vergeben. Die von den Unternehmen zurückgezahlten Gelder würden wieder in den Fonds fließen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt könnte sich so ein System selbst tragen“, erklärte Dürr. Die Beispiele machten deutlich: Niedersachsen habe das Potenzial, den Sparkurs der vergangenen Jahre fortzusetzen. „Die Hasenfüßigkeit der SPD in Sachen Schuldenabbau entbehrt jeder Grundlage.“</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag bei der Ringvorlesung &quot;Transformation des Energiesystems&quot; in der Leibniz Universität Hannover</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/vortrag-bei-der-ringvorlesung-transformation-des-energiesystems-in-der-leibniz-universitaet-hannov.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch der Leitstelle der Offshore Rettung und Sicherheit gGmbH</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/besuch-der-leitstelle-der-offshore-rettung-und-sicherheit-ggmbh.html</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRASCHA: Steuerschätzung macht deutlich: Massiver Abbau der Neuverschuldung ist möglich</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/grascha-steuerschaetzung-macht-deutlich-massiver-abbau-der-neuverschuldung-ist-moeglich.html</link>
			<description>HANNOVER. Für den FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha zeigen die Ergebnisse der Steuerschätzung, dass der Wirtschaftsmotor in Deutschland brummt. „Der Staat hat mehr Einnahmen als je zuvor. Die Zahlen sind auch noch einmal eine Steigerung im Vergleich zur letzten Schätzung im November“, meint der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Auch die SPD müsse jetzt anerkennen: Der Abbau der Neuverschuldung sei nicht nur dringend geboten, sondern auch möglich. „Wenn wir die Neuverschuldung massiv zurückführen wollen, dann sind die kommenden Jahre der richtige Zeitpunkt dafür“, sagt Grascha. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Der Abbau der Neuverschuldung habe für die FDP im Landtag weiterhin höchste Priorität. „Wir wollen die Mehreinnahmen dafür nutzen, die Neuverschuldung weiter zurückführen“, sagt Grascha. Unabhängig von der Verweigerungshaltung der SPD bei der Frage der Schuldenbremse bleiben CDU und FDP bei ihrer konsequenten Haushaltspolitik. „Je eher wir aus der Verschuldung herauskommen, desto besser. Mehr Verschuldung sorgt für mehr Inflation. Geldentwertung spürt jeder Bürger sofort auf seinem Konto“, meint der FDP-Haushaltspolitiker. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Besonders freut sich Grascha über die gute Entwicklung der Einnahmen für die niedersächsischen Kommunen. „Unsere Städte, Gemeinden und Landkreise entwickeln sich besser als der Bundesdurchschnitt. Auch dies ist ein Ergebnis der guten wirtschaftlichen Entwicklung in unserem Land“, so Grascha abschließend.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRASCHA: Steuerabkommen mit der Schweiz kann Niedersachsen rund 500 Millionen Euro einbringen</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/grascha-steuerabkommen-mit-der-schweiz-kann-niedersachsen-rund-500-millionen-euro-einbringen.html</link>
			<description>HANNOVER. Durch das Steuerabkommen mit der Schweiz könnte Niedersachsen im kommenden Jahr rund 500 Millionen Euro zusätzlich einnehmen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des FDP-Haushaltspolitikers Christian Grascha hervor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Grascha appelliert deshalb an SPD und Grüne, dem Abkommen im Bundesrat zuzustimmen. “Es ist ein guter Kompromiss mit der Schweiz. Und es ist weitaus besser, als ständig in einer Grauzone zu handeln und zufällig auftauchende Steuer-CDs zu kaufen. Dieses Stochern im Nebel trägt nicht zur Steuergerechtigkeit bei. Länder und Kommunen würden von der neuen Regelung in den kommenden Jahren stark profitieren.“ </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Den Zahlen der Landesregierung zufolge stünden von den prognostizierten zusätzlichen Einnahmen von insgesamt 500 Millionen Euro im Jahr 2013 den Kommunen 150 Millionen Euro zu. Zum Vergleich: Aus allen CD-Ankäufen der vergangenen Jahre hat das Land nur 128 Millionen Euro eingenommen. „Das macht auch deutlich, dass durch das Abkommen die Steuergerechtigkeit wesentlich größer wird, als wenn nur durch Zufall hier und da schwarze Schafe gefunden werden“, meint Grascha. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Die Landesregierung beurteilt der Antwort zufolge auch die zusätzlichen Auskunftsmöglichkeiten, die in dem Abkommen vereinbart wurden, positiv. Sie gehen über den festgelegten OECD-Standard hinaus. Vorgesehen ist, dass bei plausiblem Anlass abgefragt werden kann, ob und wo in der Schweiz Konten unterhalten werden. Der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion meint: „Das bedeutet: Wer in der Schweiz Schwarzgeld zur Seite schaffen will, geht das Risiko ein, geschnappt zu werden. Niemand sollte sich allein auf das System der anonymen Abgeltungssteuer verlassen.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Zum Hintergrund: Mit dem Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz soll auch eine rückwirkende Abgeltung von Steuerschulden möglich werden. Schweizer Banken können Guthaben deutscher Kunden pauschal mit einem Satz zwischen 21 und 41 Prozent nachbesteuern. In Zukunft wird dann eine Abgabe auf Vermögenserträge fällig, die einschließlich des Solidaritätszuschlages insgesamt gut 26 Prozent beträgt. Das Gesetz soll 2013 in Kraft treten, sofern Bundestag und Bundesrat zustimmen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>HOCKER: Grüne verdienen an der Solarförderung - und lehnen eine Kürzung im Bundesrat ab   </title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/hocker-gruene-verdienen-an-der-solarfoerderung-und-lehnen-eine-kuerzung-im-bundesrat-ab.html</link>
			<description>HANNOVER. Der FDP-Umweltpolitiker Gero Hocker ist enttäuscht, dass der Bundesrat eine Kürzung der Solarförderung abgelehnt hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">„Es fällt zugleich ein Hauch von Eigennutz auf die Entscheidung. Die Grünen in Niedersachsen haben im vergangenen Jahr 5.000 Euro aus dem Ertrag einer Photovoltaikanlage gezogen. Wenn die Grünen, wie heute geschehen, im Bundesrat gegen eine Kürzung der Solarförderung stimmen, erhebt also ein Nutznießer seine Stimme. Die Grünen sind also nicht allein durch Spenden stark beeinflusst von der Solarlobby – sie selbst sind die Lobby.“ Investoren bekämen hohe Renditen langfristig garantiert, die wiederum auch von Geringverdienern über die Stromrechnung mitfinanziert würden. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion hält es für dringend geboten, die ausufernden Kosten bei der Solarförderung in den Griff zu bekommen. „Für die Energiewende brauchen wir eine intelligente Förderung. Deshalb muss im Photovolatikbereich nachgesteuert werden. Davon werden auch die Verbraucher profitieren“, sagt Hocker. Zudem würde dringend Gelder für Leitungsausbau, Offshore oder Forschung an Speichertechnologien benötigt.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BRACHT-BENDT: Mütter - Heldinnen des Alltags</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/bracht-bendt-muetter-heldinnen-des-alltags.html</link>
			<description>BERLIN. Anlässlich des Muttertages am 13. Mai erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Nicole BRACHT-BENDT:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das traditionelle Bild der Mutter, wie es die Union mit dem Betreuungsgeld zementieren möchte, entspricht in vielen Fällen nicht mehr der Realität. Die Mutter von heute steht oft nicht mehr nur mit Schürze am Herd und versorgt die Kinder während ihr Mann arbeiten geht. Das klassische Alleinverdienermodell hat ausgedient, vielmehr wird von Müttern heute gefordert, dass sie Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Mütter übernehmen neben der eigenen Familie auch Verantwortung im Berufsleben - und das ist gut so. Deutschland kann auf selbstbewusste und gut qualifizierte Frauen, die in der Arbeitswelt erfolgreich sind nicht verzichten.

Statt einmal im Jahr sollte man diesen Frauen täglich Respekt und Anerkennung zollen, denn sie sind es, die uns voran bringen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MEISSNER: Europaparlament fordert mehr Engagement in der Pirateriebekämpfung</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/meissner-europaparlament-fordert-mehr-engagement-in-der-pirateriebekaempfung.html</link>
			<description>BRÜSSEL. Die Bekämpfung von Piraterie muss an den Ursachen des Problems ansetzen, und Regelungen zur Sicherung des Seefrachtverkehrs sollen harmonisiert werden, um die andauernden Übergriffe auf europäische Frachtschiffe, etwa am Horn von Afrika, zu verhindern. Dies fordern die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in einer Resolution, die heute angenommen wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesine MEISSNER, Obfrau der ALDE-Fraktion im Verkehrsausschuss und entwicklungspolitische Sprecherin der FDP im EP betont: „Ein wirksames Vorgehen gegen die Hochseepiraterie kann nur als Querschnittsaufgabe gelingen. Durch entwicklungspolitische Zusammenarbeit müssen wir die wirtschaftliche Situation in den Heimatstaaten der Piraten stärken. Es kann nicht sein, dass bewaffnetes Personal als Begleitschutz auf Schiffen unter bestimmten nationalen Flaggen erlaubt ist und auf anderen nicht. Wir brauchen eine Harmonisierung der Gesetze. Die Mission Atalanta muss wieder besser ausgestattet werden, wenn sie erfolgreich sein soll. Lösungsansätze auf internationaler Ebene müssen geprüft und die verschiedenen Akteure besser koordiniert werden. Es kann nicht sein, dass manche Staaten einschlägige internationale Abkommen nicht umsetzen und daher Piraten straffrei davonkommen.
<br />Seit der Forderung des Europaparlaments nach einer politischen Lösung im November 2009 hat sich die Situation im indischen Ozean weiter zugespitzt. Mit dem Kapern eines niederländischen Frachters Ende Februar vor Nigeria und der Verschleppung der Besatzung ist die Bedrohung für den weltweiten Handel und alle Formen des Seeverkehrs vor Afrikas Küsten wieder offenbar geworden.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hocker/Below-Neufeldt: Plutonium bei Braunschweiger Firma: Grüne schüren Ängste</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/hockerbelow-neufeldt-plutonium-bei-braunschweiger-firma-gruene-schueren-aengste.html</link>
			<description>HANNOVER. In der Landtagsdebatte um die Lagerung von Plutonium bei einer Braunschweiger Strahlentechnik-Firma hat der FDP-Umweltpolitiker Gero Hocker den Grünen vorgeworfen, Ängste zu schüren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">„Die Anfrage schießt weit übers Ziel hinaus. Wir nehmen die Sorgen der Menschen vor Ort ernst. Die Grünen allerdings verschwenden nicht einen Gedanken an die betroffenen Arbeitsplätze und auch keinen Gedanken an tausende Krebspatienten, die auf die Produkte des Unternehmens angewiesen sind.“ </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Hocker bezeichnete es als beschämend, dass inzwischen Kinder von Mitarbeitern aus der Kita abgeholt würden, weil sie gemobbt worden sind und dass sich Mitarbeiter über den Gartenzaun hinweg beschimpfen lassen müssten. „Sie haben gezündelt“, sagte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion an die Adresse der Grünen und forderte die Oppositionspartei auf, wieder in den Dialog einzutreten. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Auch die Braunschweiger FDP-Abgeordnete Almuth von Below-Neufeldt sagte, wichtig sei vor allem die Meinung der Menschen in der Region. Weiter meinte von Below-Neufeldt: „Wenn die Opposition denkt, dass die Offenlegung aller Nuklide eine Präventionsmaßnahme sei, dann verkennt sie den tatsächlichen Schutz, der durch Genehmigungen und Kontrollen bereits gegeben ist. Dieser wird darüber hinaus auch durch den sachgerechten Umgang im Unternehmen erreicht.“ </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: center; LINE-HEIGHT: 130%"><span style="LINE-HEIGHT: 130%; FONT-FAMILY: 'Cambria','serif'; COLOR: #1f497d; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRASCHA: Schuldenabbau mit der SPD: Kann sie nicht oder will sie nicht?</title>
			<link>http://www.fdp-nds.de/inhalt/fdp-aktuell/news/newsdetail/artikel/grascha-schuldenabbau-mit-der-spd-kann-sie-nicht-oder-will-sie-nicht.html</link>
			<description>HANNOVER. Der FDP-Haushaltspolitiker Christian Grascha sieht seine Bedenken gegen die Schuldenpläne der SPD–Fraktion nach der heutigen Mündlichen Anfrage im Landtag bestätigt. „Wenn die Opposition davon spricht, den Abbaupfad ‚flexibler zu gestalten‘, dann ist das lediglich eine Sprachverkleisterung. Es bedeutet einzig und allein: Mehr Schulden“, meint der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Darüber hinaus habe nach dem Gesetzgebungs- und Beratungsdienst auch das Finanzministerium verfassungsrechtliche Bedenken gegenüber den Schuldenabbauplänen der SPD geltend gemacht. Demnach sind die geplanten Ausnahmen deutlich zu großzügig bemessen. Grascha meint: „Langsam stellt sich die Frage: Kann die SPD nicht oder will sie nicht? Der Eindruck, dass die SPD am Ende an einem Schuldenabbau gar kein Interesse hat, drängt sich immer mehr auf.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">Was den Abbau der Schulden angeht, nehme sich die FDP-Fraktion heraus, einmal unflexibel zu sein. „In den vergangenen Jahrzehnten ist die Politik sehr flexibel mit der Frage der Verschuldung umgegangen“, sagt Grascha, „damit muss jetzt Schluss sein. Wir wollen bis spätestens 2017 die Neuverschuldung auf null senken.“ Die Alternative der SPD würde die Menschen dagegen teuer zu stehen kommen. „Mehr Schulden bedeuten auch eine höhere Inflation“, sagt Grascha. „Das merkt jeder auf dem eigenen Sparbuch. Es geht hier nicht nur um einen Landeshaushalt.“</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 5pt"> </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'">In der vergangenen Woche hatten FDP und CDU im Landtag die kleine Lösung zur Schuldenbremse auf den Weg gebracht. Die Fraktionen hatten die geplante Änderung der Landeshaushaltsordnung verabschiedet. Sie soll geändert werden, wenn es mit der SPD keine Einigung auf eine Verfassungsänderung gibt. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:59:00 +0200</pubDate>
			
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