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Die Niedersachsenschule


Die wichtigsten Punkte

Die Oberschule sichert die wohnortnahe Beschulung!


Die Oberschule kann mit zwei Parallelklassen arbeiten. Dadurch bleibt die Schule vor Ort und die Kinder verbringen nicht Stunden im Schulbus.

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Die Oberschule soll Ganztagsschule werden!


An bis zu drei Tagen soll ein Ganztagsangebot möglich sein. Das schafft mehr Freiraum für wichtige Lernpausen, sorgt für weniger Stress und fördert das soziale Miteinander.

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Die Oberschule ist durchlässig!


Zu Beginn findet gemeinsamer Unterricht statt und erst in späteren Jahren erfolgt eine Differenzierung nach den Fähigkeiten des einzelnen Kindes. Persönliche Lernwege zu den verschiedenen Abschlüssen sind möglich. Das Kind steht im Mittelpunkt, nicht das Schulsystem.

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Die Oberschule hat kleine Klassen!


Kleine Klassen schaffen den Freiraum für die Lehrer sich besser um jedes einzelne Kind zu kümmern. Die individuelle Förderung wird verbessert.

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Die Oberschule öffnet Perspektiven!


Im Anschluss an die Oberschule stehen den Schülern alle Möglichkeiten offen. Der Einstieg in eine Berufsausbildung oder der Wechsel in eine gymnasiale Oberstufe mit der Chance das Abitur zu machen.

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Zeitschiene

Dezember 2010 bis März 2011
Gesetzgebungsverfahren zur Einführung der Oberschule, Diskussion um die inhaltliche Ausgestaltung und die Qualitätsstandards
Schulträger beginnen mit den ersten Planungen

März 2011 bis Mai 2011
Die Schulträger können die Beschlüsse für die Einführung der Oberschule zum 01.08.2011 fassen.

Ende Mai/Anfang Juni 2011
Die Viertklässler erhalten die Schullaufbahnempfehlungen, die Eltern können die Kinder an den weiterführenden Schulen anmelden

01.08.2011
Die ersten Oberschulen beginnen mit der Arbeit, Eltern und Schüler sind begeistert von den kleinen Klassen, dem Ganztagsbetrieb, dem wohnortnahen Schulangebot und der Ausstattung mit Sozialpädagogen

11.09.2011
Zufriedene Eltern wählen heute FDP bei der Kommunalwahl

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Details

Grundschule
Die Grundschule bleibt auch zukünftig das Fundament der schulischen Bildung. Die vierjährige Grundschule bietet gute Chancen für alle Kinder in Niedersachsen, die notwendigen Grundlagen für den Besuch der weiterführenden Schulen zu legen. Darüber hinaus wird sich die FDP dafür einsetzen die frühkindliche Bildung weiter auszubauen. Mit der Einführung der Sprachstandsfeststellung und der anschließenden Sprachförderung sind wichtige Grundlagen für die Teilhabe aller Kinder an Bildung gelegt worden. Dieses werden wir weiter ausbauen. Auch die Verbesserung des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule werden wir weiter betreiben.
Die Grundschulen sollen nach Wunsch der FDP flächendeckend erhalten werden. Dafür fördern wir Schulverbünde und die flexible Eingangsstufe, in der gemeinsamer Unterricht von verschiedenen Jahrgängen stattfindet.

Oberschule
Nach der vierjährigen Grundschule können die Eltern ihr Kind an der Oberschule anmelden. Bei der Ausgestaltung der fünften Klasse kann die Schule nach eigenem pädagogischem Konzept, abgestimmt auf die Schüler entscheiden, ob gemeinsamer Unterricht stattfindet oder eine Leistungsdifferenzierung. Hierdurch kann der Übergang an die weiterführende Schule für die Schüler fließend gestaltet werden und ein Schwerpunkt auf das gemeinsame Lernen gelegt werden. Im Anschluss werden die Schüler entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten unterrichtet. In den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch wird es verschiedene Leistungsniveaus geben, damit jedes Kind gefördert und gefordert werden kann. Die Schüler können in unterschiedlichen Fächern verschiedene Leistungsniveaus besuchen. Dadurch wird eine hohe Durchlässigkeit gewährleistet. Kompetenzfeststellungsverfahren, vertiefte Berufsorientierung, Praxistage und Profilbildung runden die gezielte Förderung des einzelnen Kindes ab.

Gymnasium
Neben der Oberschule können die Eltern auch das Gymnasium wählen. Das Gymnasium bleibt auch zukünftig eine starke Säule des niedersächsischen Bildungssystems. Am Gymnasium werden die Schüler erfolgreich von der fünften Klasse an zum Abitur geführt. Das Gymnasium hat seine Leistungsfähigkeit in den letzten Jahren unter Beweis gestellt und die Herausforderungen „Abitur nach 12 Jahren“, „Abschaffung der Orientierungsstufe“ und „Einführung neuer Lehrpläne“ erfolgreich gemeistert. Die FDP will die Klassenobergrenzen auch an den Gymnasien absenken und dadurch die individuelle Förderung der Schüler weiter verbessern. Das Gymnasium soll auch zukünftig die Schüler zur allgemeinen Hochschulreife befähigen und ihnen die Kompetenzen für ein wissenschaftliches Arbeiten vermitteln.

Die gymnasiale Oberstufe soll nach dem Wunsch der FDP nicht neu erfunden, sondern neu benannt werden. Durch die Einführung des Abiturs nach 12 Jahren kam es zwar nicht zu einer inhaltlichen, aber zu einer formalen Dopplung der 10. Klasse. Hier sollte zukünftig nur noch von der Einführungsphase und der Qualifikationsphase der gesprochen werden. Für die Einführungsphase sollen nach dem Willen der FDP zukünftig wieder dieselben Kursgrößen gelten wie für die Qualifikationsphase.

Berufsbildende Schulen
Mehr als die Hälfte eines Schülerjahrgangs besucht eine berufsbildende Schule. Von der Berufseinstiegsklasse über die Begleitung in der dualen Berufsausbildung bis hin zum Abitur an dem beruflichen Gymnasium ist an den berufsbildenden Schulen in Niedersachsen alles möglich. Damit erweitern die berufsbildenden Schulen die Chancen und Perspektiven jedes einzelnen Schülers eine Anschlussmöglichkeit an die allgemeinbildenden Schulen zu finden. Dadurch garantieren die berufsbildenden Schulen die Durchlässigkeit des Schulwesens.

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