FDP Niedersachsen verurteilt Angriff gegen Mitglieder der Grünen

Am gestrigen Montag wurden drei Helferinnen und Helfer der Grünen beim Anbringen von Wahlplakaten in Ganderkesee-Bookholzberg attackiert.

Der Spitzenkandidat der FDP Niedersachsen und Vorsitzende der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Christian Dürr MdB, verurteilt die Tat scharf: „Gewalt gegen Ehrenamtliche und Wahlkämpfer ist völlig inakzeptabel, egal, von welcher Partei sie kommen. Da müssen wir Demokraten klar zusammenstehen. Mein Dank gilt der Polizei, aber insbesondere den Passanten, die mutig eingegriffen und sicher schlimmeres verhindert haben.“

Auch die Generalsekretärin der FDP Niedersachsen, Imke Haake, findet deutliche Worte im Hinblick auf die Attacke gegen Wahlhelfer der Grünen: „Verschiedene Meinungen sind wichtig. Verbale sowie körperliche Gewalt sind allerdings die schlechtesten Mittel im Wahlkampf.“

Die FDP Niedersachsen dankt ausdrücklich den Zeuginnen und Zeugen, die mit ihrer mutigen Hilfe weitere Angriffe des Täters verhindern konnten und hofft auf eine schnelle Erholung der Betroffenen.

Für die Freien Demokraten ist die Gewaltfreiheit beim Ringen um das bessere Argument und in der Auseinandersetzung im politischen Diskurs nicht verhandelbar. Auch in Phasen hitziger Debatten und zugespitzter Rhetorik dürfen bestimmte Grenzen nicht überschritten werden. Diese nicht nur selbst einzuhalten, sondern auch für deren Achtung einzustehen, ist Auftrag aller demokratischen Kräfte.